Gartenpraxis: Rasen
Tipps für einen schönen Rasen
Moos, kahle Stellen oder Unkraut – wir geben Tipps für Ihren grünen Teppich. Im Nu ist er perfekt wie in Englands Parks
- „Weil unser Rasen auf Lehm wächst, können die Kinder nach einem Regen stundenlang nicht auf die Fläche.“ Hier sorgt Maurersand (grober Sand) für Abhilfe – er wird einen Zentimeter stark auf den Rasen aufgetragen. Das verbessert die Struktur und verhindert Schlammspritzer.
- „Im Schatten will einfach nichts wachsen!“ Spezieller Schattenrasen gedeiht auch unter Bäumen und an der lichten Nordseite des Hauses. Die Gräser gut ernähren und nur auf ca. 6 bis 7 Zentimeter einkürzen.
- „Wie oft muss ich Rasen eigentlich mähen?“ Zier- und Sportrasen kürzt man auf 4 bis 5 Zentimeter. Im Sommer bedeutet das wöchentliches Mähen. Im Frühjahr und Herbst genügt ein Schnitt etwa alle 14 Tage.
- „Wir haben an der Küste ein Wochenendgrundstück. Dort möchte ich lieber entspannen als oft mähen.“ Ein sogenannter„Holiday-Rasen“ (z. B. Wolf-Garten) spart viel Arbeit, weil er kaum wächst und doch dicht grün ist – auch bei Trockenheit. Eine Wildblumenwiese (niemals düngen!) ist die romantische blütenreiche Alternative.
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Quelle: Zuhause Wohnen, Ausgabe 04/2009
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