Ideen für den Frühling
Der Garten im Frühjahr
Lassen Sie Ihrer Kreativität im Frühjahr freien Lauf! Wir geben 10 frische Impulse für eine attraktive Gestaltung – von fixer Blütenpracht aus Samen bis Wasserspaß am Teich. Plus: Top-Internetadressen zum Bestellen
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Neuer Trend: Kiesbeete
Hat man früher mit Kiefernrinde, Rasenschnitt oder Holzhäcksel gemulcht, nutzt man heute Kiesel. Vor allem wärme- und trockenheitsliebende Pflanzen wie Palmlilien (Yucca), Wolfsmilch (Euphorbia) oder Prachtkerzen (Gaura) sind hier in ihrem Element. So geht’s: Erde mit Kies vermischen und als Abschluss 10 cm gewaschenen Kies aufbringen. Stauden im Frühjahr oder Herbst pflanzen. Ihr Topfballen soll den Erdboden erreichen. Super: Durch die Mulchschicht dringt kein Unkraut!
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Harmonische Kompositionen
Rabatten farblich stimmig zu gestalten, ist nicht schwer – ein Mix aus Rosa- und Blaunuancen einschließlich Pink und Blauviolett bietet die größte Auswahl. Prima: Für diese Farbpalette gibt es viele duftende Strauchrosen. Tolle Stauden für den Anfang sind Glockenblume, Katzenminze und Rittersporn in Blautönen, Prachtscharte, Storchschnabel und Phlox blühen Rosa, Margeriten und Diptam in Weiß lockern die Pflanzung auf. Achten Sie auf eine gute Größenstaffelung im Beet.
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Pflanzen für Spalier & Bogen
Kletterpflanzen sind ideal für kleine Gärten: als duftender Torbogen, Tarnung alter Schuppen oder Sichtschutz zum Nachbarn. Bekannt und bewährt sind Kletterrosen und Clematis. An Spalieren im Schatten von Gebäuden oder Bäumen bieten sich dagegen Efeu, Wilder Wein und die weiß blühende Kletterhortensie an. In ganz dunklen Ecken, in denen sonst nichts wachsen will, gedeiht Immergrünes Geißblatt (Lonicera henryi) oder die Pfeifenwinde (Aristolochia macrophylla).
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Immergrüner Heckenschutz
Koniferenhecken sind nicht nur Sicht- und Windschutz – auch als kontrastierender Hintergrund für helle Blütenstauden oder Rhododendron sind sie ausgezeichnet. Beliebt sind auch Thuja und Scheinzypresse – doch lehnen sich Staudenblätter einen Sommer lang an ihre Triebe, werden sie schnell braun. Die teurere Eibe dagegen verdient mehr Beachtung: Sie wächst in Sonne und Schatten und bleibt bei jährlichem Schnitt im August viele Jahre absolut blickdicht.
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Klare Strukturen
Schon für die Mönche in Klostergärten stand fest: Ein Nutzgarten erfreut nicht nur den Magen, sondern auch das Auge! Die klare Einhegung der Beete mit Buchsbaum erhöht den Zierwert enorm – zumal im Winter. Alternativen zu Buchs: Kriechspindel (Euonymus), Heckenmyrte (Lonicera), Gamander (Teucrium) und graulaubiges Heiligenkraut (Santolina).
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Farbenpracht mit Einjährigen
Es ist bereits April und Sie entdecken noch ein paar Freiräume im Beet? Die Samen schneller Sommerblüher wie blaue Kornblume oder Mohn in Rosatönen sind schnell ausgestreut. Tipp: Von Kosmeen, die weithin Pink oder Weiß im Garten leuchten, gibt es endlich kompakte Sorten. Mit nur 60 cm Höhe halten die Dauerblüher jedes Sommergewitter aus.









