Trends bei der Inneneinrichtung für das Jahr 2009
Inneneinrichtung - Das sind die Trends 2009
ZUHAUSE WOHNEN hat seine Scouts ausgeschickt, auf Messen und bei Herstellern recherchiert, ihre Designer und Manager interviewt. Als Ergebnis zeigen wir die aktuellen Modelle dieser Saison
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MIT LASER in Form geschnitten, gefaltet und verschweißt, erobert Stahlblechstuhl „La Pliée“ – zu Deutsch etwa „Die Gefaltete“ – die dritte Dimension. Inspiriert vom Flugzeugbau gestaltete Jungdesignerin Marie-Aurore Stiker-Metralfür Ligne Roset dieses Sitzmöbel, das leicht und stabil zugleich ist. In schwarz, rot oder weiß lackiert, 2er-Set ca.535 Euro.
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BÜHNE für echte und virtuelle Schaustücke ist die „Lilac“-Kombination in sattem „Rubinrot“- Hochglanzlack. „So wird Stauraum zur schönsten Nebensache“, sagt Michael Espenhahn, Leiter der Hülsta-Markenkommunikation. Praktisch: Kabel fürs TV bleiben unsichtbar. Wie gezeigt, B 385 cm, ab ca. 4700 Euro.
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EINE GANZE TISCHLANDSCHAFT entwarf die spanische Top-Designerin Patricia Urquiola mit „Landscape“ für Rosenthal. Dazu gehören Geschirr, Gläser, Besteck und Accessoires. Verbindendes Merkmal: Das Dekor bestimmt die Form. Leinenserviette mit Spitze, 2er-Set ca. 55 Euro, Serviettenring im 3D-Dekor, ca. 55 Euro.
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FÜR FURORE sorgte der Sessel „Pumkin“, als ihn der französische Designer Pierre Paulin Anfang der 70er-Jahre für das Präsidentenpaar Pompidou im Élyséepalast entwarf. Die Aufnahme des organischen Möbels, das nach seinem Vorbild, dem Kürbis benannt ist, in die aktuelle Ligne-Roset- Kollektion trifft den Nerv der Zeit. Schaumstoffpolster, ca. 1400 Euro.
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GERADLINIGES DESIGN ist das Markenzeichen des Dänen Mads Odgård. Er hat den Stuhl „Tango“ als In- und Outdoormodell kreiert: Edelstahlgestell und robustes Kunstfasergewebe trotzen Wind und Wetter, machen sich aber auch am Esstisch gut. Als leichte Hochstapler sind sie die ideale Reserve, wenn Gäste kommen. Ca. 300 Euro (Fischer Möbel).
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ZUM EINSINKEN lädt der üppige 4,5 Zentimeter dicke Langflor-Teppich „Hammada“ aus der Kollektion „Elemeto“ ein. Entworfen von Vorwerk-Designleiterin Ina Struve, ist er fast eine Alternative zum Sofa. Markant: der schwarze Kern in den 12 mm starken gefilzten Fäden aus reiner Schurwolle, ca. 750 Euro/m2.
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DEN GRUNDSTEIN für eine neue Kollektion legt die Serie „Re’Edition 3000“ vom Bielefelder Hersteller Hans Kaufeld. Jean-Pierre Dovat überarbeitete dafür seine Entwürfe von 1987. Schon damals typisch, heute wieder en vogue: die hohe Lehne. Beim Bett wirkt sie wie ein schützender Paravent, hier mit dem trendigenXXL-Hahnentrittdessin, ca. 4000 Euro.
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DIE MAGISCHE WIRKUNG von Textilien zu vermitteln, ist die Triebfeder für den Zimmer-&-Rohde-Chef Andreas Zimmer. Dem zarten Rosenstoff „Séduction“ verleiht edles Grau eine extravagante Note. Die romantischen Blüten scheinen vom Himmel zu fallen: In Scherlitechnik werden sie Stück für Stück aus dem transparenten Gewebe herausgearbeitet. B 156 cm, ca. 225 Euro/m.
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ALS RAUMTEILER hat Designer Alberto Venier das Anbauregal „WK 440 extro“ konzipiert. Stützkreuze und versetzt platzierte Lackflächen machen das 32 cm tiefe Möbel stabil und verleihen im gleichzeitig eine dekorative Fassade. In vielen Lacktönen erhältlich, hier „Ecru“ und „Verde“, Element, B 120 x H 161 cm, ca. 2000 Euro (WK Wohnen).
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SITZKOMFORT, handwerkliche Perfektion und elegantes Design sind Ehrensache für Alice Stümcke, Chefin beim Schweizer Polstermöbelhersteller De Sede. In dieser Liga spielt auch der neue Freischwinger „TubChair DS 290“, ab ca. 1300 Euro. Auch im Programm: Modelle mit bodentiefer Arm- bzw. Rückenlehne oder einem Rollengestell als Bürovariante.
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EINE STEILE KARRIERE vollzieht „Bellagio“ – von der einfachen Kücheneckbank zum repräsentativen „Dinnersofa“. Koinor- Designchefin Nicole C. Fendel hat ihm eine um 30 Grad neigbare Rückenlehne gegeben. Wohnliches Detail: Das Nussbaumgestell passt zum Tisch. Eckmodell, 166 x 247 cm, ab ca. 3400 Euro, Tisch „Touch“ ab ca. 2400 Euro.
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INDIVIDUALITÄT und gutes Design verbindet Alberto Venier mit seinem Entwurf für Designo. Er hat für das Regal „DE 420 dune“ farbige Einsätze als variable Garnitur erdacht – der Weg zum persönlichen Möbel ist frei. Interessanter Effekt: Die asymmetrische Aufteilung bricht das feste Raster auf. Wie gezeigt ca. 3400 Euro, Einsätze ab ca. 160 Euro.









