16 private Lieblingsplätze
Insidertipps für Köln
Die Publikumstage der imm cologne am 21. und 22. Januar 2012 locken viele Wohnfans in die Rheinmetropole. Markus Majerus, Pressesprecher der Einrichtungsmesse und Urkölner, hat uns einen Tag lang seine Lieblingsplätze gezeigt, an denen man Stadt & Leute bestens kennenlernt.
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UNSER TAG BEGINNT mit einem Kaffee in der Traditionskonditorei „Wahlen“ am Ring. Der Anblick der Torten, Pralinen und Trüffel ist einfach verlockend! Seit über 100 Jahren wird hier köstliches Hüftgold von freundlichen Servierer innen in gestärkten weißen Schürzen gereicht. Möbel aus dunklem Holz, Perserteppiche und Blumentapeten machen unsere kleine Zeitreise perfekt. www.cafe-wahlen.de
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NACHDEM UNSER HELD den Sahnetorten widerstanden hat, muss ein ordentliches Schwarzbrot her: Das gibt es seit 1875 in der Bäckerei Zimmermann in der Ehrenstraße. Aber auch wer lieber Doppelback, Röggelchen oder Rosinenblatz mag, kommt hier auf seine Kosten. www.baeckereizimmermann.de
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DEN BELAG FÜRS BROT kauft Majerus schräg gegenüber bei Wingenfeld, Kölns ältestem Geschäft für Käsespezialitäten. Die grandiose Auswahl beweist auch die Homepage: www.kaesehaus-wingenfeld.de
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AUF DEM WEG IN RICHTUNG NEUMARKT passieren wir Filz Gnoss in der Apostelnstraße – ein Paradies für Fans des wolligen Materials. Von Pantoffeln über Bastelbedarf bis zum Untersetzer findet man hier alles: www.filz-gnoss.de.
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ABSOLUTER LIEBLINGSLADEN von Markus Majerus ist „Gummi Grün“ in der Richmodstraße. „Sachliche Beratung und gewissenhafte Bedienung“ ist seit über 120 Jahren das Credo dieses famosen Spezialgeschäfts. Das Sortiment reicht von Schläuchen und Dichtungen bis hin zu Gießkannen. www.gummi-gruen.de
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JETZT ETWAS FÜR DEN GEIST Bei seinem Freund Klaus Bittner in der Albertusstraße findet der Manager immer die richtige Lektüre. Der sympathische Urkölner betreibt seinen Lden mit Herzblut und Leidenschaft. Sein Favorit: „Licht im August“ von William Faulkner. www.bittner-buch.de
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DER MAGEN KNURRT nach ausgiebigem Schmökern. In seinem Restaurant „Engler’s“ in der Benesistraße serviert Chefkoch Bruno Pino Mediterranes und feine Haus mannskost, z. B. Sauerbraten von der Fasanenbrust mit Cranberrys und Roquefort- Kartoffel-Kroketten (auf Bestellung). „Er kombiniert Bodenständiges mit Ausgefallenem, auch der Kaffee ist sensationell“, lobt unser Guide. www.englerskoeln.de
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ST. KUNIBERT wurde von 1200 bis 1260 erbaut und ist die jüngste der 12 romanischen Kirchen Kölns. Wegen der schönen Fenster und Wandmalereien unbedingt besichtigen. www.romanische-kirchen-koeln.de
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NICHT, WEIL DER KÖBES (Kellner) finster guckt, sondern weil hier einst Häftlinge auf dem Weg zur Richtstätte die Henkers mahlzeit bekamen, heißt das Brauhaus „Schreckenskammer“ (heute Ursulagartenstraße). Leckeres Kölsch! Dazu gibt es Regionales wie „Himmel un Äd“ (Blutwurst, Äpfel und Kartoffeln). www.schreckenskammer.com
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Das „Hopper St. Josef“ ist das dritte Hotel in der Hopper-Familie – ein denkmalgeschütztes ehemaliges Stift aus dem Jahr 1891, das sorgfältig saniert wurde. Viele Details erinnern an die sakrale Geschichte des Gebäudes. Seine puristische Einrichtung mit modernem Design ist ein spannungsvoller Kontrast zur Fassade. „Das macht den Charme dieses Hotels aus. Deswegen bringe ich hier gerne meine Gäste unter“, so Markus Majerus. www.hopper.de
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NUN FOLGT EIN MUSEUM, das seinen Standort seit 2010 an der Cäcilienstraße hat. Die spannenden Ausstellungen zeigen außereuropäische Kultur, Kunst und Geschichte. „Am liebsten gehe ich hier mit meinen Kindern hin. Besser kann man ihnen fremde Kulturen nicht erklären.“ www.rjmkoeln.de
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WENN HERR MAJERUS MAL SCHICKES DESIGN für zuhause kauft, dann im „Magazin“ an der Aachener Straße. Hier überzeugen ihn Auswahl und Beratung. Besonders haben es ihm heute die Leuchten „Lady Mary“ und „Lady Jane“ von Marc Sadler für Serralunga angetan. Den Leseroller „Bookinist“ (Nils Holger Moormann) hätte er am liebsten gleich mitgenommen. Aber Gutes hat eben seinen Preis. www.magazin-koeln.de
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BIS ZUM ABENDBROT dauert es noch. Deshalb gibt es erstmal einen kleinen Imbiss im Salon Schmitz gleich nebenan. In der einstigen Metzgerei locken leckere hausgemachte Salate, Quiches und Süßes, alles zum Mitnehmen oder zum Verzehr vor Ort. www.salonschmitz.com
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AUF DEM WEG NACH HAUSE werden noch schnell die Karten für nächste Woche abgeholt. Seit über 20 Jahren im Repertoire des Theaters im Bauturm: „Der Kontrabass“ von Autor Pa trick Süskind in der Inszenierung von Alexandre Guini. „Ich sehe mir das Ein-Mann-Stück gerne zum zweiten Mal an und kann es wärmstens empfehlen.“ www.theater-im-bauturm.de
Die Stimme der Kölnmesse Seit 14 Jahren ist Markus Majerus Kontaktperson für alle Medien. Die internationale Möbelschau, die immer im Januar stattfindet, ist eines seiner liebsten Kinder. Dieses Jahr freut er sich besonders auf „Pure Village“ mit der Installation „Das Haus – Interiors on Stage“ (Infos unter www.imm-cologne.de) und auf das ZUHAUSE WOHNEN „Wohntheater“ auf dem Nordboulevard vor Halle 7. In Köln geboren und aufgewachsen, kennt er die Stadt wie seine Westentasche. Wer könnte also besser Tipps für einen Besuch in der Messemetropole geben?


















