AEG, Bosch und Co. im Test
Kaffeevollautomaten: Klein, stark, kompakt
Espresso, Cappuccino und Latte macchiato wie in Italien – mit den neuen Kaffeevollautomaten gelingen die Kultgetränke auf Knopfdruck. Hier sind unsere Favoriten.
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Kaffeekunde
Gesünder als sein Ruf: Kaffee entzieht dem Körper keineswegs extraviel Flüssigkeit. Und der vermeintlich so starke Espresso ist mit nur 50 Milligramm Koffein sogar bekömmlicher als die Tasse Filterkaffee mit 100 bis 150 Milligramm. Zubereiten: Ideal zum Brühen sind 90 Grad, nie länger als 30 Sekunden. Frisch- und H-Milch eignen sich gleich gut zum Aufschäumen. Fürs Wasser empfohlen: pH-Wert 7 bei 8 Grad deutscher Härte – beim örtlichen Wasserwerk nachfragen.
Aufbewahren: Kaffeebohnen nur in kleinen Mengen kaufen, direkt vor dem Brühen mahlen. Mit der Originalverpackung in einer luftdichten Dose dunkel lagern.
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RATZFATZ
Der Vollautomat „EQ.7“ brüht den Espresso unter 30 Sekunden bei konstanten 90 bis 95 Grad – der neuartige Durchlauferhitzer braucht keine Vorlaufzeit. Der Milchbehälter kann im Geschirrspüler gereinigt werden, zusätzlich läuft nach jedem Brühvorgang Wasser durch die Leitungen, ab ca. 1150 Euro (Siemens).
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GROSSE VIELFALT und Komfort bietet der Kaffeeautomat „Lattissima“ dank Nespresso-Kapselsystem – allein 12 Espressosorten stehen zur Auswahl, dazu gibt es Sondereditionen. Geschäumte Milch für den Latte macchiato kommt aus dem herausnehmbaren Milchbehälter, heißer Dampf reinigt alle Düsen, ab ca. 350 Euro (De’Longhi).
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AUSBAUFÄHIG ist der Vollautomat „Impressa C5“, der über einen Drehregler bedient wird, ab ca. 750 Euro. Zusätzlich gibt es Aufschäumdüsen für Latte macchiato oder Cappuccino, ca. 15 bis 60 Euro. Der separate Milchbehälter „Cool Control“ mit Netzanschluss kühlt bis 25 Grad unter Umgebungstemperatur, ca. 130 Euro (Jura).
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