Mega-Trend: Die neue Behaglichkeit
Offene Räume
Schlafen, Wohnen und Essen in einem? Der Trend nach offenen Räumen hält an.
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EIN RAUM, DREI BEREICHE – Allräume haben Hochkonjunktur. Weitläufigkeit, Helligkeit, klare Formen und pure Materialien stehen dabei ebenso im Fokus wie Geselligkeit. Das Beispiel fasst die Bereiche Wohnen, Essen und Kochen zusammen, der Blickkontakt reicht vom Herd bis zum Sofa. Der große Tisch spielt die Hauptrolle, er lässt sich mit einer Glasplatte auf 3,50 m verlängern. Das für die Einrichtung einheitlich gewählte Nussbaumholz unterstreicht den großzügigen Gesamteindruck. Serie „Magnum“, Esstisch ca. 3700 Euro, Stuhl ca. 500 Euro (Team 7).
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WOHNEN UND SCHLAFEN sind ebenfalls Bereiche, die als kommunikatives Duo prima zusammenpassen – auch deshalb, weil man dem Schlafzimmer gerne weitere Funktionen zuordnet und es als Fernseh-, Arbeits- oder Hobbyzimmer nutzt. Hier sorgen der einheitliche Fußboden und ein Durchgang für den fließenden Übergang. Bett „Aneboda“, Liegefläche 140 x 200 cm, ohne Auflagen, ca. 75 Euro, Schrankkombination „Bestå“, Eschenachbildung, H 192 x B 180 x T 40 cm, ohne Beleuchtung ca. 312 Euro (Ikea).
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Zwei, die zueinanderpassen: Schlafzimmer und Bad
Die Idee, Bad und Schlafzimmer, ja, sogar Bad und Wohnzimmer zusammenwachsen zu lassen, hatte die Sanitärindustrie schon vor einigen Jahren. Nun ist eine Wanne im Wohnzimmer eher gewöhnungsbedürftig – nicht aber im Schlafzimmer. Eine schmale Trennwand sorgt für Intimität, ohne die Offenheit aufzugeben. Hier hält man sich nicht nur morgens oder abends, sondern auch tagsüber gerne auf, vor allem, wenn der Raum lichtdurchflutet ist und das Interieur wohnlichen Charakter hat. Für die unkonventionelle Raumlösung empfiehlt sich jedoch ein separates oder abgeschirmtes WC – nicht nur für Gäste.
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SCHIEBETÜREN sind bei offenen Küchen ein guter Kompromiss. Diese sind halbtransparent und werden einfach geschlossen, wenn nach dem Essen z. B. der Geschirrspüler läuft. Schiebetüren „Delta“ mit Glasfüllungen und Alu-Dekorleisten sowie Deckenschiene aus der Profilserie „Pur“, frei tragend abgehängt, ca. 5830 Euro (Ars Nova)
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FÜR SINGLES wie gemacht: Apartment, in dem bis auf Bad und Flur alle Bereiche ineinander übergehen. Originell: die kleine Schlafgalerie mit Schrankraum darunter. Mutig ist die Farbe Rot für alle Möbel. Sofa „Kramfors“, Bezug „Myrby“, ca. 570 Euro, Küche „Faktum“ mit „Abstrakt“-Front, Hochglanz Rot, ohne Elektrogeräte ca. 1430 Euro (Ikea).
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TRANSPARENZ Bad, Schlafzimmer und Ankleide bilden eine großzügige Einheit, wenn alle Türen geöffnet sind. Weiteres Plus: Die raumhohen Schiebeelemente laufen nur in Deckenschienen. „Delta Nova“ mit Glasfüllungen, Kleiderraum Innenausstattung mit Alu-Ständersystem „Quattro Plus“ in Boden- und Deckenmontage, wie abgebildet ca. 14 100 Euro (Ars Nova).
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