ZUHAUSE WOHNEN Deko-Ideen
Deko-Tipps für kalte Tage
Manchmal reichen schon ein paar außergewöhnliche Accessoires, um einem Raum – oder uns! – einen „Frischekick“ zu geben. Viel Spaß mit den 8 schönsten Ideen für die kalten Jahreszeiten, die nur ZUHAUSE WOHNEN hat!
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Ihr Auftritt!
Blüten, Blätter und Omas Handarbeitskünste verbinden sich zu einem trendigen Schmuckstück für Ihre Wohnung. Der Häkelteppich (l.) im Stil von Paola Lenti besteht aus lauter einzelnen Häkelblüten und -blättern, die an die klassischen Topflappen erinnern. Damit der in leuchtenden Tönen gestaltete Teppich seine Wirkung entfalten kann, braucht er einen ruhigen Untergrund. Aber natürlich können Sie auch andere Farben wählen. Und selbst bei der Größe sind keine Grenzen gesetzt. Dank der einzelnen Teile kann der Teppich beliebig zusammengesetzt werden. Unser Modell misst etwa 60 x 90 cm. Es gibt Anleitungen für zwei Blüten, die in unterschiedlichen Größen gehäkelt werden können, genauso wie die Blätter (Bett und Boxen in Silber: Impressionen).
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Lieblingsteilverdächtig
Ein gehäkelter Muff aus warmem Wollgarn, der dem kältesten Winter trotzt. Handschuhe vergessen? Kein Problem mehr, denn Sie haben ja Ihre Handtasche dabei und da ist der Muff gleich drin! Die Tasche (ca. 28 x 36 cm) ist mit Taft gefüttert und wird mit einem Reißverschluss geschlossen, der Muff wärmt mit kuscheligem Teddyplüsch. Zum Umhängen wird die Gliederkette einfach an kleinen Karabinerhaken befestigt. So kann man die Länge schnell variieren.
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Zu Tisch bitte!
Mit einer originellen Deko wirkt jede Tafel viel einladender, vor allem wenn die Gäste gleich zweisprachig mit „Guten-Appetit“-Wünschen begrüßt werden. Eine Tischdecke soll aber nicht nur hübsch aussehen, sondern auch vor Gebrauchsspuren schützen. Diese hat noch einen Pluspunkt, denn sie zeigt Ihnen sofort, wo die Teller hingehören. Und auch das Besteck hat schon seinen festen Platz. Alle Motive sind in frischen Grüntönen im Stielstich auf naturweißes Leinen gestickt. Unser Modell ist 140 x 140 cm groß. Die Tischdecke kann jedoch in jedem gewünschten Maß gearbeitet werden, es müssen nur entsprechend mehr „Tischsets“ gestickt werden.
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Griffbereit
stecken alle Scheren in den dekorativen Taschen, die Sie in zwei Größen nachnähen können. In die kleine passen Stick- und Nähscheren, in die größere Bastel- und Papierscheren. An Bändern über den Arbeitstisch gehängt, sind sie stets zur Hand. Und natürlich dienen die Täschchen auch als Blickfang an der Wand.
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„Süßes“ fürs Feuer
Tannenzapfen und getrocknete Kräuter wie Rosmarin und Zimtstangen sind preiswerte und duftende Alternativen zu den typischen chemischen Feueranzündern – und sie lassen sich sogar ganz leicht selbst basteln: Verpacken Sie getrocknete Kräuter und Tannenzapfen in altes Zeitungspapier und binden Sie die Enden mit Garn oder einer Paketschnur zusammen. Das Ganze sieht am Ende aus wie ein Bonbon. Wenn Sie dann die Holzscheite im Kamin aufhäufen, schieben Sie die „Kräuter-Bonbons“ darunter. Achten Sie darauf, dass die Papierenden herausgucken: Um das Feuer zu entfachen, müssen Sie einfach nur noch die Enden anzünden.
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Charmante Anhängerschaft
Wunderbare Kleiderbügel im nostalgischen Design. Sie sind mit Vlies dick wattiert und hinterlassen somit auf Kleidungsstücken keine Abdrücke. Mit Bezügen aus geraffter Seide und dünnem Wollstoff sind sie außerdem ideal geeignet für hübsche Dessous oder feine Blusen und Hemden, die so mehr Halt haben. Hübsch im Gästezimmer, im Bad, an der Garderobe und überall, wo schöne Dinge eine Augenweide sind!
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Aus schlicht wird edel
Mit Bordüren verziert, werden aus simplen Handtüchern hübsche Unikate. Tipp: Viele Läden haben jetzt Haushaltswochen, in denen Handtücher preiswerter sind. Wir empfehlen Exemplare mit Webstreifen. Zum Aufpeppen benötigen Sie Bordüren, Schrägstreifen und Bänder in unterschiedlichen Breiten und Mustern. So wird’s gemacht: Bänder, Bordüren oder Stoffstreifen (Nahtzugaben umbügeln) beliebig angeordnet auf dem Webstreifen feststecken, Enden nach innen legen. Die Bänder beidseitig festnähen.
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Liebesbeweis
Es müssen nicht immer rote Rosen oder Pralinen zum Valentinstag sein – wirklich von Herzen kommt etwas Selbstgemachtes, wie wir finden! Backen Sie doch z. B. ein Herz aus Hefeteig (Rezept ab S. 95) und dekorieren Sie damit am 14. Februar, einem Sonntag, eine Serviette auf dem Frühstückstisch. Eine frisch gepflückte Blüte bringt Frühlingsgefühle in die noch triste Jahreszeit.
HEFEHERZ
ZUTATEN:
• 1 Pckg. Grundmischung Hefeteig (357 g), z. B. von Dr. Oetker, 150 ml lauwarme Milch, 50 g weiche Butter, 1 Ei, 1 Eigelb, 3 EL Milch
ZUBEREITUNG: Den Hefeteig nach Packungsanweisung zubereiten (nicht gehen lassen). In 8 Portionen teilen. Nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche Rollen von 35 cm Länge formen. Nebeneinander (max. 4 Stück) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und daraus Herzen formen. Die Enden zusammendrücken und die Spitzen nachformen. Eigelb und Milch verrühren, Herzen damit bepinseln. Sofort im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der zweiten Schiene von unten ca. 15 Minuten backen. Herzen herausnehmen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.









