Wohnen

Outdoormöbel - Komfort auf Balkon und Terrasse

Wir wollen jetzt raus! Schön, dass aktuelle Outdoormöbel so schick sind, denn nun ersetzen sie uns das Wohnzimmer.

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Komfort auf kleiner Fläche

Wichtig vor dem Kauf

Große Loungemöbel oder Klappstuhl, aus Holz oder Kunststoff? Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie noch zwei Fragen klären:

Sitzsack

„Mighty-b“ passt sich Ihrer Körperform an, die Polyesterhülle ist schmutz- und wasserabweisend, 10 Farben, ca. 150 Euro (Extreme Lounging).

  • Wie viel Zeit für die Pflege haben Sie? Alu und Kunststoff sind unkompliziert. Nach einem Regenguss sind sie schnell getrocknet. Holz oder (Kunststoff-)Geflecht sind nicht gleich einsatzbereit. Ihre Reinigung ist aufwändiger, Holz muss zudem ab und zu aufgefrischt werden.
  • Wo überwintern sie? Prüfen Sie, ob sie im Haus gelagert werden können oder draußen stehen bleiben müssen. Klapp- und stapelbare Möbel sparen Platz. Selbst wenn Tisch & Co witterungsbeständig sind, sollte man sie mit einer Plane abdecken. Dann muss man im Frühjahr weniger putzen.

Anleihen aus dem Wohnzimmer

Hocker

Hocker „Stack“ besteht aus recycelten Teakholzteilen. Das schont Ressourcen und bekommt von uns Pluspunkte, H 47 x Ø 30 cm, ca. 100 Euro (Fashion for Home).

Nachhaltiges Holz

Tropenhölzer sind beliebt: Teak ist am bekanntesten, extrem witterungsbeständig und unempfindlich gegen Nässe. Mit der Zeit entwickeln die Möbel eine schöne Patina. Unkontrolliert gerodete Regenwälder sprechen allerdings gegen Tropenholzprodukte. Achten Sie daher im Handel unbedingt auf das FSC-Siegel, das die Herkunft aus nachhaltigem Plantagenanbau garantiert. Alternativen sind Akazie und Robinie (falsche Akazie), die ursprünglich aus Australien oder Nordamerika stammen. Beide Harthölzer sind relativ unempfindlich gegen Insekten und Pilzbefall – selbst unbehandelt halten sie es draußen über Jahre aus. Auch hier gilt: nur mit FSC-Zertifikat!