Modernisiertes Holzhaus im Salzburger Land

Holzhaus im Schnee

In einem verwunschenen Tal im Salzburger Land steht das romantische Hideaway des Schauspielerpaars Gassmann-Knaflitz. Im Einklang mit Natur und Tradition gelang ihnen die Modernisierung des rustikalen Holzhauses

Schon seit dem Mittelalter ist der österreichische Kurort Bad Gastein bei Aristokraten und Künstlern sehr beliebt. Auch der italienische Filmstar Vittorio Gassmann kam mit Sohn Alessandro fast 30 Jahre immer wieder hierher ins Salzburger Land. Der Schauspieler aus Rom schätzte nicht nur das heilende Thermalwasser, sondern auch die vielen Freizeitmöglichkeiten, vom Skifahren im Winter bis hin zum Bergwandern im Sommer. Viele Wochen im Jahr verbrachte er in dem renommierten Hotel „Grüner Baum“ im romantischen Kötschachtal.

Als sich Alessandro 2006 mit seiner deutschen Frau Sabrina Knaflitz, beide sind ebenfalls Schauspieler, mal wieder wie sein Vater von anstrengenden Drehs in der Sommerfrische erholte, reifte die Idee, ein Ferienhaus zu suchen. „Wir wollten ein stilles Refugium in den Bergen, abseits vom italienischen Medienrummel“, erzählt Sabrina. Der befreundete Architekt und Eigner zweier Gasteiner Designhotels, Ike Ikrath, half mit seiner Frau Evelyn bei der Suche. Ein 90-Quadratmeter-Landhaus in Alleinlage sagte dem Paar sofort zu. „Es liegt an einem Bach, vor der Tür haben wir den Nationalpark Hohe Tauern und in Bad Gastein sind wir mit dem Auto in zehn Minuten“, schwärmt die Hausherrin.

 

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