Schwimmbadbau

Das private Hallenbad

Ein eigenes Hallenbad? Davon träumen viele Hausbesitzer. Wer den Bau eines Pools plant, braucht auf jeden Fall die Unterstützung von Fachleuten – Schwimmbadbau ist nichts für Heimwerker.

Schwimmbad

Ob Fenster, Wände, Fußboden etc.: wegen der hohen Luftfeuchtigkeit im Raum sind spezielle technische und bauphysikalische Voraussetzungen zu erfüllen. Optimaler Partner ist ein Schwimmhallen-Komplettanbieter, der für so ein umfangreiches Projekt alle Lösungen aus einer Hand bietet.

Zuerst sollte das Budget unter der Prämisse festgelegt werden, dass der Pool über lange Jahre für Freude und Erholung sorgen soll – ein zu enges finanzielles Korsett ist daher nicht ratsam. Anhand dieses Rahmens kann der Profi konkrete Vorschläge für Halle, Beckenkonstruktion, Lüftungsanlage und Schwimmbadausstattung erarbeiten. Stilrichtung, Raumaufteilung, Beckenform und Farben sind Fragen des persönlichen Geschmacks.

  • Für ein privates Hallenbad wird eine Raumgröße von mindestens 6 x 12 m empfohlen, ein Becken sollte auf jeden Fall etwa 7 x 3 m messen, als angenehm wird eine Tiefe von 1,50 m empfunden.
  • Schwimmbecken gibt es in unzähligen Formen und Ausführungen als fertige Bauteile, individuelle Anfertigungen sind teurer.
  • Eine Ruhezone für Liegen, eine Dusche und eventuell eine Sauna schaffen Mehrwert, auf den man bei einer so großen Investition nicht verzichten sollte.
  • Für Sauberes Wasser sorgen Skimmer oder Überlaufrinnen. Bei Letzteren haben Wasserspiegel und Beckenrand eine Höhe. Beim Skimmersystem liegt der Wasserspiegel etwa 15 cm darunter.
  • Fitmacher sind eine Gegenstrom- und eine Massage an lage sowie Haltestangen für Wassergymnastik.
  • Mehr Informationen finden Sie über den Bundesverband Schwimmbad & Wellness e. V., www.bsw-web.de
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