IKEA Gewinnspiel Familienquartett im Glück

Wohnen, schlafen, essen und arbeiten in nur zwei Räumen? Die Gewinnerin Sabine Kreschinski war ratlos, wie das gehen soll. Der Treffer im ZUHAUSE WOHNEN-Gewinnspiel bescherte dem Familienquartett eine Planung vom Profi, die allesunter einen Hut bringt – umgesetzt mit Möbeln von Ikea.

Sofa-Wohnbereich

"Das ist mal eine echte Herausforderung"

Das musste Innenarchitektin Birgit Knutzen schnell feststellen, als sie den Brief mit Sabine Kreschinskis Wohnproblem las. Essen, arbeiten, schlafen und nett zusammensitzen – all das sollte in den mitineinander verbundenen Räumen der Altbauwohnung stattfinden. Ganz oben auf der Wunschliste: Die Immobilienmaklerin wollte sich den Traum von einer Sofaecke endlich erfüllen. 
Der Aufruf "Wohnproblem gesucht" im letzten Novemberheft von ZUHAUSE WOHNEN kam für sie gerade richtig. "Allerdings hatte ich gleich vier Probleme", schmunzelt die glückliche Gewinnerin 
und schaut sich noch immer etwas ungläubig um. 
Mit Fingerspitzengefühl hat die Planerin die Wünsche von Sabine Kreschinski in ihr Konzept übernom
men. Der große Geschirrschrank im Esszimmer durfte
 bleiben – als Kontrast zum modernen Essplatz. Dieser
 wurde quer aufgestellt, um den Durchgang frei zu halten. Originelle Akzente setzen die dunklen Leuchten
 und ein schwarzer Stuhl. Das lila Polster auf der Bank schafft die farbliche Verbindung nach nebenan.

Der Hauptgewinn für den Vier-Frauen-Haushalt ist das neue Wohnzimmer!

Es belegt zwar nur den halben Raum, ist gefühlt aber ein Palast. "Endlich können wir abends alle zusammen etwas spielen oder fernsehen", freut sich Nesthäkchen Romy. Der warme Lilaton des Sofas "Kivik" ist ein toller Farbklecks zwischen den weißen Möbeln und hebt sich außerdem schön vom neuen sandgrauen Anstrich der Wände ab. Der flauschige Teppich "Gäser" reicht der 11-jährigen Mia als Sitzgelegenheit – den Sessel "Mellby" hat sich ohnehin Marlene, die Älteste, zum Lesen reserviert.

Wohin mit dem Bett?

Dies war die größte Schwierigkeit. "Auf dem Boden hätte es zu viel Platz verschlungen", erläutert Planerin Birgit Knutzen, "also habe ich Frau Kreschinski zu einem Hochbett überredet." Kaum war es aufgebaut, war diese restlos überzeugt. "Das ist für mich fast wie ein eigenes Zimmer", sagt sie, "wenn die Mädchen unten spielen, kann ich oben lesen." Unterm Bett ist ein Arbeitsplatz eingezogen, an dem die begeisterte Näherin ihrem liebsten Hobby nachgehen kann. Stoffe, Garne und Knöpfe passen zusätzlich zur Kleidung in den großen Kassettenschrank. Rundum gelungen, findet Sabine Kreschinski die Umgestaltung ihrer Räume. "Diese Herausforderung hat Frau Knutzen mit Bravour gemeistert!"

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