Primeln, Tulpen, Narzissen und Co. Tipps für den Tulpenfrühling

Tulpen, Narzissen und andere Blütenwunder verkünden jetzt den nahenden Frühling. Auch wer im letzten Herbst keine Zwiebeln draußen vergraben hat, darf sich mitfreuen: Die Gärtner haben viele Prachtexemplare vorgetrieben.

Tulpengarten

Diese Vitalität und Farbenpracht! Das macht den im Frühling blühenden Zwiebelblumen so schnell keine Pflanze nach. Ohne diese Muntermacher kommt einfach kein Garten und kein Gärtner aus – deshalb wurden die Zwiebeln im Herbst erwartungsvoll vergraben, damit sie schon im Februar oder März ihre grünen Spitzen zeigen. Auch wer nicht zum Pflanzen gekommen ist, braucht keineswegs darauf zu verzichten: Die Gärtner haben (fast) alles vorgetrieben, was der Seele jetzt gut tut. Wählen Sie also Ihre Lieblingskandidaten für Töpfe und Beete. Viele Zwiebelblumen sind treu und kommen immer wieder. Dazu zählen Arten, die leicht verwildern, wie Schneeglöckchen, Blausternchen, Krokus, Winterling und Schneestolz. Bei den großblütigen Tulpen und Narzissen ist die Treue sortenabhängig. In Tests bewiesen unter den Tulpen ‘Elisabeth Arden’, ‘Golden Parade’, ‘Orange Sun’, ‘Oxford’ und die lilienblütige ‘Queen of Sheeba’ ihr besonderes Durchhaltevermögen, bei den Narzissen waren es ‘Mount Hood’, ‘Peeping Tom’, ‘Golden Harvest’, ‘February Gold’ und ‘Dutch Master’.

Autor: Silke Kluth

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Quelle: Zuhause Wohnen, Ausgabe 03/2010