Mit Kindern die Natur entdecken Gärtnern mit Kindern

Jetzt aber raus an die frische Luft: Im Garten wartet das wahre Abenteuer! Mit Harke und Gießkanne sind Kinder der Natur auf der Spur – wer vermisst da den Fernseher?

Kinder im Garten 1

Süße Erdbeeren, die ersten selbst gezogenen Mohrrüben oder Sonnenblumen, die in den Himmel wachsen – Kinder lieben den Garten! Säen Eltern schon früh und umsichtig dieses Samenkorn, kann daraus eine lebenslange Begeisterung erwachsen. Und die Kinder lernen über den Beetrand hinaus vieles mehr!

KREATIVITÄT Beim Fernsehen sind Ihre Kinder in einer unproduktiven Konsumentenrolle. Im Garten dagegen kann man die ganze Welt entdecken. Er fordert und fördert an frischer Luft – hier werden auch Stubenhocker aktiv!

MOTIVATION Sind die Kinder noch klein, ist alles, was kreucht und fleucht interessant und wird, bewaffnet mit einer Lupe, eingehend beobachtet. Später, ab sechs Jahren, kann man seine Gartenzwerge dann an ein eigenes Beet heranführen. Dazu gehört natürlich auch ein kleines Fest, bei der wenige, mit Beetkanten eingezäunte Quadratmeter feierlich übergeben werden.

GARTENSCHULE Lassen Sie nur kinderfreundliche Samen zum Einsatz kommen. Kürbis, Zucchini und Studentenblume sind aufgrund der Samengröße leicht zu greifen, keimen rasch und gedeihen unkompliziert. Hier zeigt sich fix Erfolg dank schnellem Wachstum. Bei ungeduldigen Kids hilft „Instant-Gardening“! Fertige Teekräuter wie aromatische Zitronenverbene und Pfefferminze oder Gemüsejungpflanzen von Kohlrabi und Salat zeigen gleich, das hier etwas passiert. Toller Nebeneffekt bei hartnäckigen Gemüse verweigerern: Kommen Spinat oder Kohlrabi aus eigener Ernte auf den Teller, werden sie meist ohne Murren gegessen!

TEAMGEIST Wer hat die höchsten Stangenbohnen, wer die schönsten Kosmeen? Im Garten misst man sich mit seinen Geschwistern, ein wenig Vermittlung der Eltern sollte immer dabei sein. Dann haben auch die Kleinsten Erfolgserlebnisse und lernen spielerisch, das man gemeinsam am besten zum Ziel kommt.