Wohnberatung für Bilder Bilder richtig präsentieren

Einrichtungsfragen, die ZUHAUSE WOHNEN oft gestellt werden. In diesem Monat: Bilder.

Bilderrahmen

Das Problem: Bilder gehören an die Wand – so weit, so gut. Aber wie gelingt es, schöne Drucke, Lieblingsfotos oder echte Kunst so zu platzieren, dass sie ihre volle Wirkung entfalten und zum dekorativen Blickfang im Raum werden?

Grieshabers Rat: „Egal, ob teure Antiquität, Poster oder Fotosammlung – alles lässt sich mit ein paar einfachen Tricks perfekt in Szene setzen. Bedenken Sie zuerst, dass Wandfarbe und Einrichtung die Wirkung beeinflussen. Einzelne Werke kommen gut zur Geltung, wenn sie in den Proportionen zu den Möbeln in ihrer Nähe passen. Ein großes Gemälde wirkt am besten über einem breiten Sofa oder am Essplatz. Es  sollte niedrig hängen, damit man es auch im Sitzen optimal sehen kann. Eine zierliche Kommode ist hingegen ein prima „Fundament“ für ein kleinformatiges Aquarell. Bildergruppen kann man allmählich entstehen lassen. Wichtig ist dabei, die Ober- oder Unterkante der Rahmen an gedachten Achsen auszurichten, damit es nicht unruhig wird. Sollen viele Formate wandfüllend aufgehängt werden, empfiehlt es sich, die Anordnung auf dem Boden zu probieren: Ziehen Sie mit einer Schnur einen äußeren Rahmen, quadratisch oder rechteckig, und ordnen Sie die Bilder darin an. Mehrere übereinander strecken den Raum in die Höhe, nebeneinander platziert, lassen sie ihn breiter erscheinen. Natürlich spielt die Beleuchtung eine Rolle: Hier gibt es praktische Bilderleuchten, oder Sie bauen ein Lichtpaneel, das Ihr Lieblingsmotiv aus dem Schatten holt.“

Dreiteiler selbst kreieren

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Bilder richtig in Szene setzten.

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