Qualität erkennen Sofas von Roland Meyer-Brühl

Vielfalt, gutes Design und handwerkliche Qualität zeichnet hochwertige Möbel wie die von Brühl aus. Auch Nachhaltigkeit spielt dort eine wichtige Rolle. Plus Warenkunde Polstermöbel.

Sofaliege „Jerry“

Der Weg zum Polstermöbelhersteller Brühl führt über eine schmale Landstraße durch den zauberhaften Thüringer Wald und die sanfte fränkische Hügellandschaft. Im Frühsommer leuchten rechts und links sattgelber Raps und üppige Blumenwiesen, dazwischen schimmern blaue Seen. Wer in einer so schönen,gesunden Landschaft lebt, muss die Natur schützen: Nachhaltigkeit ist schon lange ein wichtiges Thema für Geschäftsführer Roland Meyer-Brühl. „Die Wegwerfgesellschaft ist nicht mehr tragfähig“, sagt er,„wir setzen deshalb aufKomfort und Langlebigkeit.“ Solide Gestelle, möglichst aus regionalem Holz, erstklassige schadstoffarme Polstermaterialien und robuste Bezüge garantieren beides. Die meisten Modelle haben abziehbare Bezüge. Sie können einfach gewechselt werden,wenn sie nach vielen Jahren Gebrauchsspuren zeigen oder Kunden der Sinn nach anderen Farben steht.

Neben hochwertigen Materialien trägt auch eine kompetente Verarbeitung zur Qualität der Polstermöbel bei, die bei Brühl je nach Bedarf mit modernen Maschinen oder in Handarbeit ausgeführt wird. Der computergesteuerte Cutter etwa schneidet Bezugteile für mehrere Kommissionen gleichzeitig aus einer Stoffbahn – mit minimalem Abfall. Leder wird nach dem Hautbild zugeschnitten. „Hier ist das Gefühl für die Arbeit nicht durch Maschinen ersetzbar“, betont Meyer-Brühl. Auch beim Vernähen der bis zu fünf Millimeter starken Häute sind Muskelkraft und Feingefühl gefragt. Gut die Hälfte der Leder ist offenporig, also gegerbt, gefärbt und gefettet. So behält es seine natürliche Anmutung. Lederreste gehen an Hersteller von Handschuhen oder Geldbeuteln.